Selbstgemachtes zu Dumpingpreisen – Nein Danke!

Danke, dass du lokal kaufst. Danke, dass du Handgemachtes kaufst!

Wie ich ja bereits erwähnt habe, bin ich momentan ja mit der Produktion von diversen Schätzchen zugange. Ich freue mich schon sehr auf die Märkte, habe aber auch ein bisschen Angst. Wenn ich im Freundeskreis rumfrage, was sie bereit wären für dieses und jenes Teil zu zahlen, dann gehen die Preise sowas von weit auseinander. Ich muss ehrlich gestehen, ich bin immer echt beleidigt, wenn ich höre „Das würde ich dafür nicht ausgeben!“. Das ist immer ein bisschen wie ein Tritt ins Gesicht… Ich finde meine Preisgestaltung ist durchaus fair und noch im unteren Bereich, was Selbstgemachtes angeht. Ich denke immer „Ok, was wärst du selbst bereit dafür auszugeben“, dann rechne ich die Materialkosten zusammen und vergleiche meinen Gewinn dann mit der Anfertigungszeit. Wenn das beides miteinander vertretbar ist, dann verkaufe ich den Artikel. Sachen wie Patchworkdecken, wo ich schon Materialkosten von 60-70 Euro habe, fallen also auf jeden Fall schonmal weg…

Beispiel Mütze: Ich nähe Wende-Beanies aus hochwertigem Jersey für 13-22 Euro der Meter. Für eine Mütze brauche ich ca. 30cm. – macht reine Stoffkosten von 3,90 – 6,60 €. Dazu kommt natürlich noch Garn, Strom und die Nähmaschinen hat man mir ja auch nicht geschenkt… sagen wir ich gebe inklusive den Nebenkosten 7 Euro an Material für die Mütze aus, (was wohl deutlich untertrieben ist) dann habe ich, wenn ich die Mützen für 15 Euro verkaufe erst einmal ja 8 Euro Gewinn gemacht. Klingt gut oder? Ich brauche ca. eine Stunde für eine Mütze, bin ich knapp unterm Mindestlohn… naja wir wollen mal nicht so sein! Blöderweise kommt dann auch noch das Finanzamt und möchte von meinem Gewinn mindestens 45% abhaben. Schade, bleiben nur noch 4 Euro Gewinn. Und die Standgebühren, für den Stand an dem ich die Mützen verkaufe, sowie der Pavillion in dem ich stehe oder die Tische, auf denen ich die Sachen verteile, die habe ich alle noch gar nicht mit eingerechnet… Natürlich ist das jetzt wirtschaflich gesehen totaler Quatsch, wie ich das hier zusammengerechnet habe, aber ich will nur einmal ein bisschen das Gefühl dafür vermitteln, was am Ende dabei rumkommt und das man damit ganz sicher nicht reich wird. Wenn ich dann höre, dass jemand Pumphosen für 8 Euro verkauft, dann frage ich mich nur: „Wie? Wie geht das?“… Diese „Geiz ist geil – Mentalität“ geht mir sowas von aufn Keks.

Ach ja und mein Freund und ich stehen ja auch den ganzen Tag und verkaufen die Sachen … 2 Personen a. 11 Stunden * 8,50 € … Naja, lassen wir das 😉

Darum: Danke an die, die Handgemachtes kaufen! Danke an die, die vor Ort kaufen und lokale Händler und Kunsthandwerker unterstützen! Danke – das muss man einfach mal so sagen. Das Schild werde ich übrigens auch einrahmen und an meinem Stand aufstellen.

Mit meiner Kollegin habe ich heute auch über die Werbung von About You geredet. Hallo? Leute? Merkt ihr was hier gerade abgeht? Ich soll nicht mehr vor Ort einkaufen gehen, weil ich von Taschendieben überfallen werde? Weil meine Jeans sonst nicht sitzt und sich die Leute über mich lustig machen? Habt ihr euch mal selber zugehört? BOA!… Ja, ich bestelle auch einige Sachen online, aber das geht doch wohl ne Nummer zu weit…

Was sagt ihr dazu? Online? Offline? Handgemacht? Ja, nein, Vielleicht? Oder habt ihr vielleicht auch selbst schon Erfahungen auf Märkten machen dürfen?

Herzlichst, Nadine.

Weihnachtsmarktvorbereitungen

Im Moment ist es hier sehr still. Bei Instagram bin ich dafür umso aktiver, dort könnt ihr eigentlich täglich ein Bild von den neusten Sachen finden, die ich gezaubert habe. Ich soll dieses Jahr auf drei Märkten verkaufen, darum verbringe ich jede freie Minute an der Nähmaschine oder am Schreibtisch. Um hier die schnöde Langeweile ein bisschen zu vertreiben zeig ich euch mal, wo ihr mich findet. Auf dem Weihnachtsdorf in Wanderup werde ich auch mit einem Pavillion vor dem Gemeindehaus stehen. Darauf freue ich mich ganz besonders! 🙂

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Durch das viele Vorbereiten bin ich tatsächlich Anfang November schon voll in Weihnachtsstimmung. Und damit ihr auch ein bisschen davon habt, zeig ich euch mal ein paar Bilder von unserem Weihnachtsbaum und dem Adventskalender letzes Jahr.

Wie haltet ihr eure Weihnachtsdeko? Eher klassisch oder doch modern? Bei uns war der Baum eine Zeit lang jedes Jahr anders. Mal rosa, mal Petrol und mal ganz bunt. Mittlerweile bin ich jetzt aber schon zwei Jahre dem klassischen rot-weißen Baum treu geblieben und so wird er auch dieses Jahr wieder werden.

Habt es fein und stimmt euch ein! 😉

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Campingurlaub in Dänemark im Septemper? – Geht!

Wir hatten diesen Monat die erste Woche noch einmal eine Woche frei. Da wir in unserem Sommerurlaub nicht weggefahren sind, weil wir an unserem Zaun und Garten gewerkelt haben, wollten wir unbedingt noch einmal los. Also haben wir unsere sieben Sachen gepackt und sind nach Skovmose in Dänemark gefahren. Auf diesem Campingplatz war ich schon als kleines Kind immer. Das Wetter hat es, bis auf den super stürmischen Wind, gut mit uns gemeint und mit warmer Jacke und Decke konnte man es Abends auch im Zelt sehr gut aushalten.

Wir sind nicht so die All-Inclusive-Typen, auch wenn ich gestehen muss, dass ich das noch nie ausprobiert habe. Ich liebe es zelten zu gehen. Man ist den ganzen Tag draußen, hört den ganzen Tag das Meer rauschen und die Vögel piepsen. Ich liebe das Geräusch, wenn der Regen auf das Zelt einprasselt. Hach. Sonne liebe ich aber natürlich auch (:

Wir waren das einzige Zelt auf dem kompletten Campingplatz. Nur ein paar Dauer-Wohnwagencamper waren noch dort, die ihre „Zelte“ aber auch schon abbauten. Egal – für uns war es der perfekte Zeitpunkt! Gar kein Vergleich zur Hochsaison. Herrlich diese Ruhe. Hier geht es zur Seite des Campingplatzes.

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Grillen – Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Grillen – Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Grillen – Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Grillen – Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Grillen – Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Campingurlaub im September in Skovmose – Dänemark

Picknick an der Ostsee

Picknick am Strand

Wir ihr vielleicht schon im Rezept-Post vom Couscous-Salat sehen konntet, war ich vor kurzen mit einem lieben Freundin, der Elina von aufewig am Strand. Wir haben uns an der Ostsee ein gemütliches Plätzchen unter einem Baum gesucht und uns dort einen tollen Abend beschert. Jeder von uns hat ein paar Kleinigkeiten mitgenommen und bis auf ein paar Kanufahrer, die über das Wasser paddelten, waren wir dort ganz allein. Oder sagen wir mal so – wir waren allein, bis wir Besuch von einem flauschigen, netten Knopf Besuch bekommen haben, der sich dann einfach für einige Zeit zu uns gesellte, als wäre das selbstverständlich für ihn, dass wir uns auf unserer Decke mal nicht so breit machen. Der Abend war wirklich ganz zauberhaft, auch wenn unsere Männer sich bei dem Gedanken, dass wir auf einer rosa Decke am Strand ein Picknick machen, sicherlich schon gekringelt haben vor lachen.

Hachja – ich liebe den Sommer. Und noch mehr liebe ich den Norden und das Meer. Das ist immer ein bisschen wie Urlaub, wenn ich an den Strand fahre. Dort läuft die Uhr einfach ein bisschen anders. Alles ist irgendwie ruhiger, entspannter. Die Luft riecht nach Salz, die nackten Füße vergraben sich im Sand, die Wellen rauschen und hier und da hört man ein paar Möwen. Ich mag das. Nie würde ich das gegen das Leben in der Großstadt eintauschen wollen. Nein, nie.

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Hund am Strand

Picknick am Strand

Barfuß im Sand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Holunderblütensirup

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Picknick am Strand

Rezept für unglaublich leckeren Couscous-Salat

Das Rezept für den Coucous-Salat kann ich euch wirklich nicht vorenthalten. Der ist super für unterwegs, die Arbeit, zum Grillen oder zwischendurch. Ihr könnt den Salat kalt oder warm essen. Ich mag ihn am liebsten kalt mit dem Joghurtdressing. Gefunden habe ich das Rezept auf der Rezeptwelt-Seite vom Thermomix. Ihr könnt den Salat aber natürlich auch ohne Thermomix nachmachen, die Berschreibung dafür steht in der Klammer dahinter.

Couscous-Salat
Für den Grundsalat braucht ihr:

  • 1 Paprika, in Stücken
  • 1 Bund Petersilie
  • 10 Blatt Minze
  • 1 Tomate, in Vierteln
  • 1 Zwiebel, in Vierteln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 20 g Olivenöl
  • 375 g Wasser
  • 25 g Tomatenmark
  • 150 g Couscous
  • 70 g Ananas, aus der Dose
  • 5 Cornichons (kleine Gewürzgurken)

Für die Soße:

  • 30 g Olivenöl
  • 2 TL Essig (ich nehme immer Kräuteressig)
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 TL Salz
  • 3 Prisen Pfeffer
  • 3-4 Prisen Paprikapulver, edelsüss
  • 1 gestr. TL Chiliflocken (wer es nicht so scharf mag, lässt die einfach weg)

Für das Joghurtdressing:

  • 150 g Joghurt (cremig)
  • 2 geh. TL Kräuter, gemischt (frisch oder TK)
  • 1 Prise Salz (oder Kräutersalz)
  • 1 TL Agavendicksaft (oder Honig bzw. Ahornsirup)

Couscous-Salat
Zubereitung – Gemüse / Couscous

1. Die Paprika, Petersilie, Minze und die Tomate in den TM geben und 6 Sek. Stufe 4, umfüllen in eine große Schüssel. (Ohne Thermomix einfach alles ordentlich klein schnippeln)

2. Ananas und Cornichons klein würfeln und ebenfalls in die Schüssel geben. Etwas Ananassaft (aus der Dose) mit dazugeben.

3. Die Zwiebel mit dem Knoblauch in den Thermomix geben, 5 Sek. Stufe 5, mit dem Spatel runterschieben. (Ohne Thermomix einfach alles ordentlich klein schnippeln und in einen Topf geben)

4. Das Öl dazugeben und 3 Min. Varoma, Stufe 1 anschwitzen, anschließend das Wasser und das Tomatenmark dazugeben und weitere 6 Minuten Varoma Stufe 1 köcheln lassen. (Ohne TM die Zwiebeln kurz andünsten, mit dem Wasser + Tomatenmark ablöschen und das ganze 6 Minuten köcheln lassen)

5. Couscous in den Thermomix rieseln lassen, 3 Minuten bei 100° Linkslauf Stufe 1 garen. Dann 15 Minuten abkühlen lassen. (Couscous dazugeben und 3 Minuten unter ständigem Rühren Kochen lassen. Dann von der Platte nehmen und den Couscous ca. 15 Minuten ziehen lassen. Die Flüssigkeit muss komplett verschwinden!)

6. Couscous jetzt in die Salatschüssel geben und vorsichtig unter das Gemüse heben.

Löffel von Rice
Zubereitung – Soße zum Unterrühren
Alle Zutaten für die Soße in den Mixtopf geschlossen geben und 1 Min. bei Stufe 2 vermischen. (Kräuter fein hacken und mit den restlichen Zutaten vermischen)

Die Soße anschließend in den Salat geben und nun alles gut, aber vorsichtig miteinander verrühren.

Zubereitung – Joghurtdressing
Das Joghurtdressing könnt ihr zusätzlich zur Soße machen, auch wenn er ohne auch echt schon super schmeckt. Das Dressing bringt aber noch ein bisschen mehr Pepp in die Sache. Lecker sag ich euch! Einfach alle Zutaten miteinander verrühren. Kräuter natürlich vorher zerkleinern.

Couscous-Salat
Viel Spaß beim Kochen & Guten Appetit!

Pumphose und Halstuch in bunten Sommerfarben

Meine kleine, zuckersüße Nichte in spe hat eine Pumphose von mir bekommen. Es war meine allererste Pumphose und ja, ich habe natürlich aufgrund von Denkfehlern einige Nähte auftrennen oder nochmal ausbessern müssen. Aber im Endeffekt ist doch was ganz ansehnliches dabei rausgekommen, oder was meint ihr? Um die Stoffreste zu verwerten gab es auch noch ein Halstuch dazu.

Das Schnittmuster für die Pumphose habe ich von meiner lieben Arbeitskollegin bekommen und kaufen könnt ihr es hier.

Pumphose

Pumphose

Halstuch

Halstuch

Happy Birthday Girlande – Freebie

Ich bin gerade dabei meinen Blog ein wenig aufzuhübschen. Und um euch die Wartezeit, bis hier endlich mal ein vernünftiger Betrieb einhergeht, zu verkürzen, habe ich hier *trommelwirbel* mein erstes Freebie für euch! Eine Girlande für die nächste Geburtstagsparty – geht natürlich auch ohne Party. Einfach ausdrucken, ausschneiden und mit einer Stopfnadel ein schönes Band eurer Wahl durch die Buchstaben pieksen und tüddeln. Ich habe die Girlande nicht ausgeschnitten, sondern ausgestanzt. Das könnt ihr natürlich auch machen, wenn ich einen passenden Stanzer habt!

Wenn ihr die Girlande runterladet und bastelt, freue ich mich über eine kleine Nachricht oder vielleicht sogar ein Foto von der fertigen Girlande im Einsatz!

happy birthday girlande freebie

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Das erste Ostern im Eigenheim

Jetzt kommt endlich mein verspäteter Eintrag zum Osterfest. Ich habe die Bilder schon ewig auf der To-Do-Liste gehabt, aber aufgrund von diversen privaten Projekten, liegt der Blog (wie sollte es auch anders sein) ein wenig auf der Strecke. Nun hab ich es aber doch noch geschafft – also:

Dieses Jahr gab es das Osterfrühstück bei uns in unserem kleinen Häuschen und auch das Abendessen am Ostermontag fand bei uns statt. Es gab viele leckere Sachen, einen frühlingshaft dekorierten Tisch und gute Laune. Das blau-weiße Geschirr habe ich übrigens vererbt bekommen – ist das nicht zuckersüß? Es ist der neuen Green Gate-Serie sehr ähnlich finde ich.

Die kleinen Bestecktaschen habe ich extra noch genäht, um noch einen kleinen Farbtupfer mehr auf dem Tisch zu haben. Außerdem ist das so schön kitschig-spießig – findet ihr nicht auch? 🙂

Aber anstatt jetzt viel zu schreiben, lass ich einfach mal ein paar Bilder sprechen und zeig euch, wie das ganze aussah.

Herzlichst, Nadine

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Geburtstagsfeierei mit Sweet Table

Wie ich ja bereits vorgewarnt habe, haben wir am 7.2.15 eine kleine Geburtstagsfeier für unsere Liebsten gegeben. Wie das immer so ist, nimmt man sich immer viel mehr vor, als man letztendlich schafft, aber dank meiner liebsten Laura hat der „süße Tisch“ doch noch so einiges zum Präsentieren bekommen.

Ich liebe es kleine Feste zu geben! Könnte ich glatt beruflich machen, hätte ich nicht schon zwei so zauberhafte Jobs. Es gab Käse-Lauch-Suppe, hierfür hat mir meine Nachbarin den ganzen Vormittag beim Schnippeln geholfen. Außerdem gab es ein paar Cocktails zum selber mixen, das gute alte Dosenbier sowie diverse Softgestränke – stilvoll aus der Dose. Klingt jetzt vielleicht etwas nach Sarkasmus, aber im Gegenteil: Ich finde wirklich, dass Dosengetränke schon fast etwas nostalgisches haben. Strohhalm rein und zack – fertig serviert! Klappt auch noch nach ein paar Cocktails zu viel 😉

Und als kleines Highlight gab es wie ja bereits angekündigt eine kleine Candy Bar. Aber genug der vielen Worte – ich zeig euch einfach mal wie es aussah.

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So langsam zieht der Frühling ein …

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Auch, wenn heute gefühlt der erste wirklich kalte Wintertag in diesem Jahr ist, brauche ich drinnen ganz dringend ein bisschen Farbe. Ja – so langsam zieht der Frühling bei uns ein. Die Frühlingsblumen tun dem Gemüt unglaublich gut & bei dem doch sehr beständigen „Schietwetter“ in den letzten Tagen, kann ein bisschen Farbe doch sicher nicht schaden.

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Ich muss mich an dieser Stelle entschuldigen: Ich bin ein unzuverlässiger Blogger  – Verzeihung. Aber gerade bin ich echt motiviert und habe Hoffnung, dass es in diesem Jahr etwas wird. Neues Jahr – Neues Glück & so. Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass wir letztes Jahr ein Haus gekauft haben – ja wirklich – und nun natürlich jede freie Minute in die Verschönerung und Individualisierung unseres Eigenheims stecken. Mittlerweile fühlen wir uns schon unglaublich wohl, es gibt aber noch immer mehr als genug zu tun.

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Weihnachten haben wir genau aus diesem Grund dieses Jahr wirklich sehr sehr stressig verbracht. Unser Dachbodenausbau hat all unsere Zeit und Energie in Anspruch genommen, sodass die Vorweihnachtszeit dieses Jahr gefühlt gar nicht existiert hat. Schade, aber dafür wird das nächste Weihnachten im Eigenheim umso schöner! Das habe ich mir zumindest vorgenommen! Außerdem bin ich wieder ein Jahr älter geworden. Ein Viertel-Jahrundert. Hauaha. Bald feier ich zusammen mit meinem Freund nach & plane einen Sweet Table. Dieser wird hier natürlich gezeigt! Ich sagte ja schon, ich gelobe Besserung!

Herzlichst, euer Frollein Nadine